Hecken- und Baumschnitte sind wieder bis Ende Februar möglich

Im Herbst ist die beste Zeit dafür Ab dem 1. März und bis zum 30. September dürfen aufgrund der Regelungen im Bundesnaturschutzgesetz Hecken, lebende Zäune, Bäume, Gebüsche sowie Schilf- und Röhrichtbestände nicht mehr entfernt werden. Im Frühjahr ist die Zeit für Hecken- und Baumschnittmaßnahmen ist erfahrungsgemäß knapp. Ab Oktober lässt es sich in der Regel besser arbeiten und es ist mehr Zeit für Pflegearbeiten und Fällungen, bis der erste Schnee fällt. Die untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Freudenstadt rät daher, derartige Gartenarbeiten besser schon im Oktober anzugehen.

Pflegevorhaben in Natur- und Landschaftsschutzgebieten, in geschützten Heckenbio-topen oder an Naturdenkmalen müssen – unabhängig vom Zeitraum – grundsätzlich vorab mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden.

Weitere Informationen und ein Merkblatt gibt es bei der Naturschutzbehörde des Land-ratsamtes Freudenstadt, Telefon: 07441 920 -5034 oder -5035.

Verbrennen von Reisig im Wald

Das Kreisforstamt Freudenstadt weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass gemäß § 1 LWaldG das Verbrennen von Reisig und Kronenmaterial im Zuge der Borkenkäferbekämpfung mit einem Abstand zum Wald von weniger als 100 Metern einer Genehmigung durch die untere Forstbehörde bedarf, sofern nicht der Waldbesitzende selbst oder die in seinem Wald Beschäftigten das Feuer unterhalten.

Für ein genehmigtes Feuer gilt ein Mindestabstand von 30 Metern zum Wald bzw. zum benachbarten Waldgrundstück.

Ordnungswidrig handelt nach § 83 LWaldG, wer ohne Genehmigung oder Berechtigung ein Feuer im Abstand von weniger als 100 Metern zum Wald entfacht. Ebenso liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wenn ein genehmigtes Feuer unbeaufsichtigt gelassen, ohne ausreichende Sicherungsmaßnahmen gehalten oder den mit der Genehmigung verbundenen Auflagen nicht Folge geleistet wird.

Fragen beantworten die Forstrevierleitungen. Informationen zu den Ansprechpartnern gibt es auf der Internetseite des Kreisforstamtes unter www.landkreis-freudenstadt.de.

Kontaktdaten Revierleiter Knop
Mobil: 0171 88 61 21 1
Telefon: 07 1 920-35 19 0
E-Mail: knop@landkreis-freudenstadt.de

Wertholzsubmission für Fichte, Tanne, Douglasie, Kiefer und Lärche im Dezember 2018

Die Holzverkaufsstelle Freudenstadt und die Forstbetriebsgemeinschaft Bad Rippoldsau-Schapbach führen auch dieses Jahr wieder eine Versteigerung von hochwertigen Stämmen durch. Waldbesitzer, die dafür Werthölzer bereitstellen möchten, sollten sich vor dem Einschlag mit ihrem Revierleiter in Verbindung setzen. Die Hölzer müssen zwingend bis zum 30. Oktober zum Transport bereit- und als Holzliste vorliegen. Die Eröffnung der Submission ist am Freitag, 7. Dezember 2018 um 14:00 Uhr im Gasthof & Pension „Adler“ in der Dorfstraße 6 in Bad Rippoldsau-Schapbach.

Für Rückfragen steht die Holzverkaufsstelle Freudenstadt gerne zur Verfügung. Ansprechpartner ist Michael Hamm,
Telefon 07 1 920-1180.

Herzsicherer Landkreis Freudenstadt

Der plötzliche Herztod ist mit 100.000 Opfern jährlich eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Betroffenen haben meist nur eine Chance, wenn sofort mit einer Herzdruckmassage begonnen wird und ein AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) zum Einsatz kommt.

Diese Maßnahmen müssen in der Regel von Laien, die sich in nächster Nähe befinden durchgeführt werden - denn bereits nach fünf Minuten ohne Herzdruckmassage bleiben in den meisten Fällen irreparable Schäden zurück. Jeder kann Leben retten!

Schulungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung

Seit Herbst 2016 stellt die Björn Steiger Stiftung im gesamten Landkreis Freudenstadt AED-Säulen auf und macht auf diese Weise die Region herzsicher. Viele trauen sich jedoch die Anwendung eines Laien-Defibrillators nicht zu und haben generell Hemmungen, wenn es darum geht im Ernstfall schnell Erste Hilfe zu leisten. Aus diesem Grund bietet die Björn Steiger Stiftung öffentliche Schulungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung an, die vom DRK Freudenstadt durchgeführt werden. Hier lernen Sie, wie einfach die Herzdruckmassage und der Einsatz eines AEDs sind.

Der nächste Schulungstermin wird  sobald er bekannt ist im Mitteilungsblatt der Gemeinde Grömbach veröffentlicht.

Jeder, dessen letzter Erste-Hilfe-Kurs schon länger zurückliegt und der herausfinden möchte, wie einfach Leben retten sein kann, ist herzlich willkommen!

Erhöhte Borkenkäfergefahr im Wald

Die geringen Niederschläge im Herbst und Winter 2017 und die Stürme im Frühjahr 2018 haben deutliche Spuren in unseren Wäldern hinterlassen; es ist zu befürchten, dass im Jahr 2018 mit einer erhöhten Borkenkäfergefahr gerechnet werden muss.
Besonders anfällig für Borkenkäferbefall sind angeschobene, vom Wind gebogene oder hängende Fichten die nicht mehr ausreichend Bodenkontakt haben. Ebenso gefährdet sind Bäume mit sichtbaren Trockenschäden. Das Kreisforstamt bittet daher alle Privatwaldbesitzer, ihren Waldbestand regelmäßig zu kontrollieren und Windwurfschäden, Bruchhölzer oder Trockenständer möglichst rasch aufzuarbeiten.

Auch sollte der Zugang zu den benachbarten oder dahinterliegenden Waldparzellen nicht durch umgestürzte Bäume behindert sein. Wem im Nachbarwald Sturmholz oder Borkenkäferbefall auffällt, sollte den benachbarten Eigentümer darauf aufmerksam machen.

Eine Massenvermehrung der Borkenkäfer wird besonders gefördert, wenn im Mai dauerhaft warmes Frühlingswetter einsetzt. In diesem Fall wäre es besonders wichtig, die Wälder regelmäßig zu kontrollieren und mögliche Gefahrenherde schnell zu entfernen.

Fragen dazu beantwortet der örtliche Forstrevierleiter oder das Kreisforstamt. Wer sein Käferholz über die kommunale, unabhängige Holzverkaufsstelle des Landratsamtes vermarkten möchte, sollte unbedingt vor dem Holzeinschlag wegen der Sortimentseinteilung Kontakt zum Revierförster aufnehmen.

Forstamt warnt vor dem Borkenkäfer

Im vergangenen Jahr haben die Orkane Burglind und Friederike im ganzen Landkreis zu Sturmwürfen geführt, die flächig über alle Waldgebiete verstreut sind. Da gleichzeitig der Winter relativ milde Temperaturen und wenige Frosttage aufwies, sind die Überlebenschancen und Fraßbedingungen für die Borkenkäfer ganz besonders günstig.

Die Mitarbeiter des Kreisforstamts befürchten daher, dass es im kommenden Frühjahr und Sommer zu erheblichen Problemen und Schäden durch Borkenkäferfraß kommen kann, wenn die Windwürfe nicht rechtzeitig vor Beginn der warmen Jahreszeit aufgearbeitet werden und befallsgefährdete Bäume nicht aus dem Wald entfernt werden. Im öffentlichen Wald sind die Forstreviere zurzeit dabei, das Sturmholz nacheinander zügig aufzuarbeiten.

Das Forstamt bittet alle Privatwaldbesitzer, nach ihrem Wald zu schauen und dafür zu sorgen, dass dort vorhandene Windwürfe oder Sturmabbrüche möglichst schnell beseitigt werden.

Wenn Privatwaldbesitzer nicht in der Lage sind, ihr Holz selbst aufzuarbeiten, können sie sich an die örtlich zuständigen Forstrevierleiter wenden und sich von dort unter Umständen Hilfe bei der Aufarbeitung und Vermarktung des Holzes holen.

Die Verbindungsdaten der örtlich zuständigen Revierleiter erfahren Sie im Internet auf der Seite www.landkreis-freudenstadt.de / Ämter /Kreisforstamt oder über die Außenstelle Horb des Kreisforstamtes (forst-horb@landkreis-freudenstadt.de , Telefon 07451 907-3206). Waldbesitzer, die ihr Käferholz nach beendeter Aufarbeitung durch die unabhängige kommunale Holzverkaufsstelle im Landkreis Freudenstadt vermarkten möchten, sollten unbedingt vor Beginn der Aufarbeitung wegen der notwendigen Sortimentseinteilung mit dem zuständigen Revierleiter Kontakt aufnehmen.

Offenland-Biotopkartierung im Landkreis Freudenstadt

Ergebnisse der Kartierung im Internet

Im Landkreis Freudenstadt hat die LUBW im Jahr 2016 die gesetzlich geschützten Biotope und FFH-Lebensraumtypen kartieren lassen. Die Erhebungen sind mittlerweile abgeschlossen. Die Ergebnisse können ab Mitte Dezember auf der Internetseite der LUBW über den Daten- und Kartendienst kostenlos abgerufen wer-den:
http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/ →Natur und Landschaft→Biotope nach NatSchG und LWaldG bzw. FFH-Mähwiesen.

Hier sind die genaue Lage der Biotope und FFH-Mähwiesen sowie alle weiteren erfassten Informationen, wie Beschreibungen und Artenlisten, hinterlegt. Abgren-zungen und Daten können als pdf-Dokumente oder in Form von Shape-Files für Geografische Informationssysteme heruntergeladen werden.

Die Abgrenzungen der Biotope und FFH-Mähwiesen werden ebenfalls einmal pro Jahr in die landwirtschaftlichen Informationssysteme GISELa und FIONA übertragen.
Durch die Kartierung wurden 2016 alle gesetzlich geschützten Biotope, wie beispielsweise Magerrasen, Nasswiesen und Feldhecken, in Form von Biotopkomplexen erfasst. In diesen Komplexen wurden dann die Flächenanteile der FFH-Lebensraumtypen ermittelt. Die FFH-Mähwiesen, die nicht zu den gesetzlich geschützten Biotopen zählen, wurden gesondert erhoben.

Der Schutz von Natur und Landschaft ist ein wichtiges Anliegen des Landes und der Europäischen Union. Die Richtlinie zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz FFH-Richtlinie) ist eine der wichtigsten Grundlagen des Naturschutzes in Europa. Die FFH-Richtlinie hat die Sicherung der biologischen Vielfalt sowie die Bewahrung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der europaweit be-deutenden Arten und Lebensraumtypen (LRT) zum Ziel. Die EU-Mitgliedstaaten sind dazu verpflichtet, sowohl innerhalb als auch außerhalb der FFH-Gebiete den Erhaltungszustand dieser Schutzgüter zu überwachen und alle sechs Jahre die Ergebnisse dieses Monitorings an die EU zu melden.

Um im Rahmen der FFH-Berichtspflicht Daten mitteilen zu können, wird unter anderem die Offenland-Biotopkartierung durchgeführt. Da es sich bei einem Großteil der gesetzlich geschützten Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz und § 33 Naturschutzgesetz Baden-Württemberg zugleich um FFH-LRT handelt, wird die Erhebung dieser beiden miteinander verknüpft.

Weitere Auskünfte erteilt das Bau- und Umweltamt im Landratsamt Freudenstadt

Wildschadensersatzes an Streuobstwiesen

Das am 01.04.2015 in Kraft getretene badenwürttembergische Jagd und Wildtiermanagementgesetz erbrachte Änderungen im Bereich des Wildschadenser-satzes an Streuobstwiesen. Zur Aufklärung und Umsetzung der neuen Rechtslage hat der Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. ein rund vierminütiges ErklärVideo erstellt. Unter anderem werden Fragen behandelt wie z.B.: Was ist eine Streuobstwiese? Welche Wildschäden können dort entstehen und wann sind Jagdgenossenschaften oder Jagdpächter ersatzpflichtig und wann nicht? Damit können sich nicht nur Jägerinnen und Jäger unkompliziert informieren, sondern auch Landwirte, Obstbauern, Grundstücksbesitzer, Gemeinden und Fachbehörden. Sie finden das Video auf der Homepage des Landesjagdverbandes direkt auf der Startseite:

http://www.landesjagdverband.de/aktuelles/detail/artikel/ljv-video-wildschaeden-an-streuobstwiesen/a/show/

Zuschuss Schülerbeförderungskosten

Die Zuschussregelungen beim Eigenanteil der Schülerbe-förderungskosten von Hauptschülern, Realschülern und Gymnasiasten sind in den Landkreisen Calw und Freudenstadt unterschiedlich geregelt.

Aufgrund der Sonderstellung, dass die Schülerinnen und Schüler aus Grömbach im Landkreis Calw zur Schule gehen, wurde (sofern es zu einer Schlechterstellung genommen wäre) vom Landkreis Freudenstadt der Unter-schiedsbetrag zwischen den geltenden Sätzen erstattet.

Dieser Zuschuss war befristet. Die Gemeindeverwaltung hat hier eine Verlängerung beantragt. Aufgrund einer Entscheidung des Kreistages wurde die Befristung verlängert.
Somit können auch für das Schuljahr 2016/2017 Zuschussanträge gestellt werden.
Als Antrag genügt eine Bestätigung des Beförderungsunternehmens über den im Schuljahr geleisteten Eigenanteil.

Weiter sind auch die Schule und die Klasse anzugeben.

Es wird gebeten, diese Anträge bis spätestens 27.10.2017 bei der Gemeindeverwaltung vorzulegen.

Freihalten des Lichtraumprofils

Nach § 28 Straßengesetz Baden-Württemberg ist das Lichtraumprofil für öffentliche Gehwege, Radwege und Fahrbahnen von jeglicher Beeinträchtigung freizuhalten.

Zur Beseitigung von über das zulässige Maß hinausreichender Äste, Zweige oder Sträucher ist der Besitzer des Baumes bzw. der Hecken oder Sträucher in der Zeit vom 01. Oktober bis Ende Februar verpflichtet. Die Grund-stücksbesitzer, Hausverwalter und Nutzungsberechtigte werden deshalb gebeten, ihre Bäume, Hecken und Sträu-cher entlang von Straßen und Gehwegen auf das zulässi-ge Maß zurückzuschneiden.

Auslichten von Bäumen und Hecken
Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht beeinträchtigen. Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg oder in die Straße. Auch Verkehrszeichen werden manchmal durch Sträucher und Äste verdeckt.

Die Grundstücksbesitzer sind jedoch verpflichtet Bäume und Sträucher, die an öffentlichen Straßen die Sicht be-hindern können, rechtzeitig zurückzuschneiden. Die Zweige und Hecken sind auch dort zurückzuschneiden, wo Fußgänger eventuell belästigt oder gefährdet werden können.

Folgende Lichträume müssen frei bleiben

4,50 m über der gesamten Fahrbahn, 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Rändern der Fahrbahn anschließen. Der Übergang von 4,50 m über den Fahrbahnrand zu 4,00 m über den anschließenden 0,50 m breiten Gelände-streifen ist in schräger Richtung herzustellen.
2,50 m über Radwegen
2,30 m über Fußwegen
An Straßenkreuzungen- und einmündungen sind die s.g. Sichtdreiecke freizuhalten, damit der Kraftfahrzeugverkehr nicht behindert oder sogar gefährdet wird. Hecken, Büsche und Bäume sind daher so zurückzuschneiden (höchstens 0,80 m), dass die Sicht für die einfahrenden Kraftfahrer nicht behindert wird.

Verkehrszeichen dürfen nicht bedeckt werden. Die Anpflanzungen sind so zurückzuschneiden, dass das Verkehrszeichen von den Verkehrsteilnehmern rechtzeitig wahrgenommen werden kann.

Die Ausleuchtung der öffentlichen Verkehrsflächen darf nicht behindert werden.
Die Anwohner werden gebeten, störende, bzw. behin-dernde Anpflanzungen im Sinne der vorgenannten Vor-gaben zurückzuschneiden.

Denken Sie auch an das Freischneiden Ihrer Hausnummer, im Ernstfall kann dies für die Rettungsfahrzeuge wichtig sein.

Aus der Bevölkerung werden an die Verwaltung auch häufig Beschwerden gerichtet, die nach dem Privatrecht (Nachbarschaftsrecht) zu beurteilen sind. Im Rahmen einer guten Nachbarschaft bitten wir Sie auch an den Grenzabstand bzw. das rechtzeitige Rückschneiden Ihrer Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zu denken.

Reden Sie mit ihrem Nachbarn darüber! Dann werden die Paragraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches, in denen der Schutz gegen unmittelbare Einwirkungen die von den Pflanzen ausgehen geregelt ist, auch nicht benötigt.

Den über- und außerplanmäßigen Ausgaben wird gemäß § 84 GemO zugestimmt.
Bei den Einnahmen wurden im Vermögenshaushalt insgesamt 111.500,00 € Haushaltsreste für den Zuschuss HLF (90.000,00 €) und den Zuschuss MTW (12.500,00 €) sowie den Zuschuss zur Umrüstung der Straßenbe-leuchtung auf LED (9.000,00 €) gebildet.
Bei den Ausgaben wurden im Vermögenshaushalt Haushaltsreste von insgesamt 269.803,45 € gebildet. Diese wurden für den Erwerb HLF (147.600,00 €), den Erwerb MTW (50.000,00 €), den Umbau des Feuerwehrgebäudes (18.203,45 €), die Sanierung der Unteren Straße (50.000,00 € Plankosten) um die Umrüstung der Straßenbeleuchtung (4.000,00 €) ins Haushaltsjahr 2017 übertragen.
Der Verwaltungshaushalt wird über eine Zuführung zum Vermögenshaushalt in Höhe von 113.033,73 € (§ 22 Absatz 1 Gemeindehaushaltsverordnung) und der Vermögenshaushalt wird über eine Zuführung zur allgemeinen Rücklage in Höhe von 222.637,44 € ausgeglichen.
Die Summe der Soll-Einnahmen und der Soll-Ausgaben des kassenmäßigen Abschlusses für das Rechnungsjahr 2016 belaufen sich auf 3.655.211,18 €. Der Kassenbestand zum 31.12.2016 beträgt 546.942,43 €.
Die Vermögensrechnung wird auf 31.12.2016 wie folgt festgesetzt:

  • Beteiligungen 210.971,32€
  • Geldanlagen 1.242.747,04€
  • Rückzahlungsverpflichtungen aus Darlehen 0,00€
  • Allgemeine Rücklage 1.608.619,04€

Die Jahresrechnung liegt während der üblichen Dienststunden im Rathaus in Grömbach in der Zeit von Dienstag, 27.06.2017 bis Freitag, 07.07.2017 zu jedermanns Einsichtnahmen aus.

Grömbach, den 23. Juni 2017
gez. Pioch – Bürgermeister

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat am 09. Juni 2017
das Jahresprogramm 2018 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ausgeschrieben. Nähere Informationen gibt es unter:
www.mlr.baden-wuerttemberg.de
Anträge können bis 29. September im Rathaus eingereicht werden.